Gangstörungen
Beeinträchtigungen des Gehvorganges durch
Lähmungen einzelner Muskelgruppen oder
Störungen der Tiefensensibilität, z.B. bei einer
Polyneuropathie, bei Schädigung des Gleich-
gewichtsorgans
oder Erkrankungen des
extrapyramidalen Systems(M. Parkinson).
Bei letzterem fehlt das Mitschwingen der Arme,
der Gang ist kleinschrittig und schlurfend; auch
marche à petit pas genannt.